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Nie war es herrlicher zu leben, Pleschinski, H.. 29533251. EAN: 9783406621703

Art: 319385
. Croy, Emmanuel de: Nie war es herrlicher zu leben. Ein Frst stellt sich vor Junges Treiben Tod in Wien Deutsche Eindrcke Kaiserwahl und Kaiserkrnung oder der Pomp des Alten Reiches Abenteuerliche Reise nach Paris Der betrbte Knig Ein neuer Stern erstrahlt Fastenzeit im Labyrinth der Macht Ein eigener Beruf: Beharrlichkeit Aachen und die verfluchten Ehren Friedensfhrnisse Wintertreiben Frhe Verwerfungen Gefilde der Freuden oder die Lustmolkerei Krieg zieht auf Das Attentat Neue Kpfe, alte Sorgen Vater und Sohn Ordensglanz Die schwarzen Jahre In ruhigeren Gewssern? Klosterfrieden Wieder im Leben Ein Gestirn erlischt Theater, Erben und der Stempel des Ministers Pferderennen und Parlamentsaufruhr Dsteres und Entzckendes am Horizont Eine Dame, ein Bankrott und junges Glck aus Wien Mtresse und Minister Wilde Tiere, Pocken und die Dame Ich will nicht mehr denken. Grausames Finale Vive le Roi! Kornrevolte Der Glanz von Reims Sparkurs mit Winterfreuden Amerika brennt Kaiserlicher Besuch Voltaire und das Doppelwesen d'Eon Hausball und Kampf um die Neue Welt Voltaires letztes Gefecht Eine Prinzessin, das Knigspaar in Paris und Unglck in der Karibik James Cook und Benjamin Franklin Britannia in die Knie Europabndnis, der Parkberg und die Dampfpumpe Stille vor dem Sturm Himmelwrts Nachwort Editorische Notiz Dank Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis Personenregister - Diese Lebenserinnerungen machen Geschichte lebendig. Helmut Krausser, Bcher, Oktober 2013 Ein historisches Buch, das man wie ein unerwartetes Geschenk in den Hnden hlt und das den Leser beglckt zurcklsst. Deutschlandradio Kultur, Lesart, 17. Mai 2012 In dem insgesamt aus 41 Bnden bestehenden Werk, das Pleschinski zu einem hochspannenden Buch von etwas mehr als vierhundert Seiten verdichtet hat, zeigt sich der Herzog als ein knapp formulierender, aber begeisterter Beobachter seiner Zeit, auch was die Hochzeitspolitik angeht, die, so Pleschinski, eine 'Brsenpolitik' war. Lena Bopp, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. Mai 2012 Pleschinski ist eine echte Trouvaille gelungen, sein Buch ist Herausgeber- und bersetzerleistung zugleich. Das Tagebuch des Herzogs von Croy ist eine einzigartige Quelle fr den Alltag am franzsischen Knigshof unter Ludwig XV. und Ludwig XVI. Glnzend beobachtet, in schlankem Franzsisch geschrieben, in elegantes Deutsch gebracht. Jury des Preises der Leipziger Buchmesse, Februar 2012 Die in grerem Umfang erstmals auf Deutsch verffentlichten Memoiren bereichern unsere Kenntnisse ber das adlige Leben im Frankreich vor 1789 ungemein. Damals, 1/2012 Es entsteht das Lebensbild eines Mannes, der in einer Epoche, die zum Inbegriff von Verschwendung, Intrige und Selbstsucht geworden ist, mit Umsicht die Geschicke der ihm Anvertrauten fhrte. Der Spiegel, 17. Dezember 2011 Die Erinnerungen des Herzogs von Croy bieten sehr viel mehr als kuriose Streifzge durch das Gelnde des 18. Jahrhunderts. Sie nehmen uns auf eine sonderbare Zeitreise mit. (...) [Hans Pleschinski] verdanken wir eine hervorragend lesbare deutsche bersetzung, bei der sich im Detail bemerkbar macht, dass hier ein Experte fr Schriften des 18. Jahrhunderts am Werke ist. (...) Offensichtlich war der Herzog von Croy vom Theater der Welt und von der menschlichen Komdie einfach ergriffen. 250 Jahre spter ist nichts davon verblasst. Walter van Rossum, Die Zeit, 8. Dezember 2011 Groe Memoirenliteratur des 18. Jahrhunderts, das deutsche Gegenstck zu St. Simon und Mme de Svigny, voll Esprit und Melancholie. Jens Jessen, Die Zeit, Weihnachtsempfehlungen, 1. Dezember 2011 Ein so schn zu lesendes, historisch so interessantes und dabei menschlich berhrendes Buch eines offenbar ebenso angenehm wie nachdenklichen Menschen findet man, auch unter Tagebchern, selten. (...) Hier wird der Leser von dem unabhngigen Geist des Herzogs von Cro auf das Schnste berrascht. Cord Aschenbrenner, Neuer Zrcher Zeitung, 16. November 2011 Eine Trouvaille, eine Verlagsgrotat: Mit seinem Tagebuch reiht sich der Herzog von Cro (1718-1784) unter den groen Diaristen des 17. und 18. Jahrhunderts ein, neben Samuel Pepys und Saint-Simon. Cros Jourmal, in der Auswahl und bersetzung durch Hans Pleschinski erstmals auf Deutsch zugnglich, ist eine Fundgrube fr das hfische und kulturelle Leben im vorrevolutionren Frankreich. Der Herzog scheint keinen langweiligen Tag verlebt zu haben. Sigrid Lffler, SWR-Bestenliste, 30. September 2011 41 handschriftliche Bnde umfassen die Memoiren des Herzogs von Cro. Als Meister der Beobachtung und Selbstbeobachtung vermittelt der Offizier, Hfling und Privatgelehrte ein hchst lebendiges Bild vom Leben am Hof Ludwig XV. und Ludwig XVI. Einer Zeit, als die Weltmacht Frankreich vom Bett aus regiert wurde. (...) Dieses Buch ist so hinreiend und bemerkenswert (...). Hans Pleschinski (...) verdanken wir eine hervorragend lesbare deutsche bersetzung, bei der sich im Detail bemerkbar macht, dass hier ein Experte fr Schriften des 18. Jahrhundert am Werke ist. Walter van Rossum, Deutschlandfunk, 25. September 2011 Dem Herausgeber Hans Pleschinski sei Dank. Er hat uns einen wunderbaren Schatz geborgen. Aus der Tiefe der Zeiten spricht zu uns der Herzog von Cro. Und siehe da, unsere Vorstellungen vom Rokoko - Herzog Emanuel von Cro (1718 - 1784) stammte aus einer altadligen Familie franzsisch-deutschen Ursprungs, war Landbesitzer, ranghoher Militr, Beobachter und Chronist seiner Zeit und interessierte sich insbesondere fr Literatur, Architektur sowie das Theater. Er war nicht nur ein produktiver Autor von Essays und Pamphleten, sondern auch ein besessener Tagebuchschreiber, von dem tausende Seiten seines Journals seit 1740 berliefert sind. Hans Pleschinski hat das Journal zum ersten Mal in einer Auswahl fr das deutsche Publikum bersetzt und herausgegeben: Eine farbige und anschauliche, streckenweise einzigartige Fundgrube, was das politische und gesellschaftliche, private und hfische Leben im 18. Jahrhundert in Frankreich und in Deutschland bis zur Franzsischen Revolution anbelangt. Begegnungen mit Voltaire und Benjamin Franklin, den Brdern Montgolfier, Portrts von Madame de Pompadour bis zu Marie Antoinette, die Hinrichtung eines Attentters und das Sterben Ludwigs XV. - ein unschtzbares und przises Dokument einer untergegangenen Welt. Ich berreichte Mr. Franklin eine Denkschrift zur Verbreitung der franzsischen Sprache in den Vereinigten Staaten, worber er vor dem Kongre zu sprechen zusagte. Er spielte auf seiner Harmonika, die er noch weiter perfektioniert hatte. Er, der Vater der Elektrizitt, setzte vor unseren Augen einen starken elektrischen Apparat in Gang. Von Boston zeigte er uns Ansichten auf feinem Papier (:::) Das war alles sehr interessant. Sein Land ist wie ein Traum! Aus: Das geheime Tagebuch des Herzogs von Cro - Hans Pleschinski, geboren 1956 in Celle, Studium der Germanistik, Romanistik und Theaterwissenschaften in Mnchen. Arbeit fr Galerien, die Oper und den Film. Seit 1985 Mitarbeiter beim Bayerischen Rundfunk und lebt als freier Autor in Mnchen. Zahlreiche Auszeichnungen und Preise: u.a. Staatlicher Frderpreis fr Schriftsteller in Bayern (1986), Tukan-Preis der Stadt Mnchen (1995), Hannelore Greve Literaturpreis (2006), Nicolas Born- Preis (2008) und den Ernst Hoferichter-Preis (2012).
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